Dokumentation Medienberichte zur lokalen Save-Me-Kampagne
12.12.2008 Schwäbisches Tagblatt Tübingen
Artikel "72 Paten wollen Flüchtlingen helfen", S.1
Autor: Volker Rekittke
Artikel "72 Paten wollen Flüchtlingen helfen", S.1
Autor: Volker Rekittke
11.12.2008 Reutlinger Generalanzeiger
Artikel "Bereits 70 Paten für Flüchtlinge"
Beitrag über die Unterstützungserklärung der ev. Gesamtkirchengemeinde
Artikel "Bereits 70 Paten für Flüchtlinge"
Beitrag über die Unterstützungserklärung der ev. Gesamtkirchengemeinde
25.11.2008 Schwäbisches Tagblatt Tübingen
Kommentar "Übrigens", S.1
"Hintertür in die Festung Europa"
Autor: Volker Rekittke
Kommentar "Übrigens", S.1
"Hintertür in die Festung Europa"
Autor: Volker Rekittke
25.11.2008 Schwäbisches Tagblatt Tübingen
Artikel, S.1
"Willkommen, liebe Flüchtlinge"
33 Patinnen und Paten machen bisher bei der Save-Me-Kampagne mit
Autor: Volker Rekittke
Artikel, S.1
"Willkommen, liebe Flüchtlinge"
33 Patinnen und Paten machen bisher bei der Save-Me-Kampagne mit
Autor: Volker Rekittke
23.09.2008 Leserbrief im Schwäbischen Tagblatt Tübingen zum Artikel vom 20.9.08
Aktiv werden
Zu dem Bericht über die Veranstaltung mit Matthias Weinzierl von Pro Asyl über die "save me"-Kampagne müssen ein paar Sachen ergänzt werden: Die Wahrscheinlichkeit, dass von der EU und der deutschen Bundesregierung beschlossene und vom UNO-Flüchtlingswerk geleitete Flüchtlingsaufnahmeprogramme durchgeführt werden, ist groß und es wird sicher nicht bis zum Jahr 2015 dauern, wie ein Zuhörer mutmaßte. Die USA, Kanada, Australien, aber auch andere EU-Staaten übernehmen längst eine Verantwortung, der sich Deutschland auch nicht mehr entziehen kann. Die Save-Me-Kampagne kritisiert, dass die Grenzen um den "Kontinent der Menschenrechte" militärisch abgeschottet werden und jährlich mit Tausenden Leichen gepflastert sind. Deswegen will sie sich auf der politischen Ebene dafür einsetzen, dass Hilfe für Flüchtlinge überhaupt wieder möglich wird. Dabei setzt "save me" auf die Kommunen und auf die Bereitschaft vieler Menschen zur aktiven Solidarität. Wer möchte, kann sich auf der Tübinger Homepage www.save-me-tuebingen.de über die Kampagne genauer informieren. Unser Ziel ist, dass Tübingen zu den Kommunen gehören will, die eine aktive Bereitschaft zur Übernahme von internationaler Verantwortung signalisieren. Dafür können engagierte Bürgerinnen und Bürger aktiv werden: Man kann "Pate/Patin" werden, spenden oder sich bei Veranstaltungen und Aktionen beteiligen, zum Beispiel am "Tag des Flüchtlings" am 2.Oktober auf dem Holzmarkt.
Andreas Linder
10.9.08 Interview bei SWR4
Interview von SWR4 Tübingen mit Ines Fischer vom Asylcafe Reutlingen über die Save Me Kampagne, ausgestrahlt in der Nachrichtensendung zwischen 11.30 und 12.00 Uhr.
Interview von SWR4 Tübingen mit Ines Fischer vom Asylcafe Reutlingen über die Save Me Kampagne, ausgestrahlt in der Nachrichtensendung zwischen 11.30 und 12.00 Uhr.
29.8.08 Interview bei "Wüste Welle"
Zum Start der Kampagne wurden Angela Zaschka, Käthe Harms-Baltzer (Vorstand Asylzentrum) und Andreas Linder in der Sendung "Lokalforum" des freien Radios Wüste Welle zur deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik sowie zu den Aktivitäten des Asylzentrums und zur Save-Me-Kampagne befragt.
Zum Start der Kampagne wurden Angela Zaschka, Käthe Harms-Baltzer (Vorstand Asylzentrum) und Andreas Linder in der Sendung "Lokalforum" des freien Radios Wüste Welle zur deutschen und europäischen Flüchtlingspolitik sowie zu den Aktivitäten des Asylzentrums und zur Save-Me-Kampagne befragt.

