09.12.2011 NPD Kampagne richtet sich gegen Save Me
Am 03.11.2011 hat sich der Stadtrat der Stadt Dresden für die Aktion "Flüchtlinge aufnehmen - Eine Stadt sagt JA" (Save Me-Kampagne) ausgesprochen und erklärt somit die grundsätzliche Bereitschaft, Flüchtlinge im Rahmen des Resettlement-Programms der UNHCR und der Bundesregierung aufzunehmen. Dieses positive Signal wurde leider getrübt durch die Reaktion der Dresdner NPD. Mithilfe von Postkarten, Aufklebern, Informationsstand und Internetauftritt versucht die NPD eine Gegenkampagne mit dem Namen "Eine Stadt sagt NEIN" zu starten. "Uns ist es wichtig, hier ein klares Zeichen gegen noch mehr Zuwanderung und Überfremdung zu setzen. Wir wollen keine Verhältnisse in unserer Stadt, wie sie bereits für westdeutsche Metropolen wie Berlin oder Frankfurt trauriger Alltag sind. Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Herren Länder einzufliegen und bei uns – unabhängig von den bereits bestehenden und massenhaft ausgenutzten Asylregelungen – dauerhaft anzusiedeln, löst keine Probleme," so die Argumentation des Pressesprechers Thorsten Thomsen.
PRO ASYL reagierte auf den Auftritt der NPD mit einer Presseerklärung und erwartet von der Stadt Dresden und dem Freistaat Sachsen, "dass sie sich der rassistischen Hetze der NPD aktiv entgegenstellen, indem sie sich geschlossen hinter den Stadtratsbeschluss zur Aufnahme von Flüchtlingen stellen.dass sie sich der rassistischen Hetze der NPD aktiv entgegenstellen, indem sie sich geschlossen hinter den Stadtratsbeschluss zur Aufnahme von Flüchtlingen stellen." Gleichzeitig appelliert PRO ASYL an die Innenminister von Bund und Ländern, am 08. / 09. Dezember einen für den Schutz der Flüchtlinge weltweit wichtigen Schritt zu unternehmen und endlich ihre Bereitschaft zur Mitwirkung am Resettlement-Programm des UNHCR zu erklären.
PRO ASYL reagierte auf den Auftritt der NPD mit einer Presseerklärung und erwartet von der Stadt Dresden und dem Freistaat Sachsen, "dass sie sich der rassistischen Hetze der NPD aktiv entgegenstellen, indem sie sich geschlossen hinter den Stadtratsbeschluss zur Aufnahme von Flüchtlingen stellen.dass sie sich der rassistischen Hetze der NPD aktiv entgegenstellen, indem sie sich geschlossen hinter den Stadtratsbeschluss zur Aufnahme von Flüchtlingen stellen." Gleichzeitig appelliert PRO ASYL an die Innenminister von Bund und Ländern, am 08. / 09. Dezember einen für den Schutz der Flüchtlinge weltweit wichtigen Schritt zu unternehmen und endlich ihre Bereitschaft zur Mitwirkung am Resettlement-Programm des UNHCR zu erklären.

