Liste der Initiativen und Organisationen in Tübingen, die die Save-Me-Kampagne unterstützen

Wenn auch Sie die Save-Me-Kampagne mit Ihrem Verein, ihrer Initiative, Ihrer Clique, Ihrer Organisation, Ihrem Unternehmen oder auch als Privatperson unterstützen möchten, schicken Sie bitte einfach eine E-Mail an kampagne@save-me-tuebingen.de oder schicken Sie einen Brief oder Fax an das Asylzentrum. Wir verlinken auch gerne Ihre Homepage.
6. Verein zur Steigerung der Lebensfreude Rottenburg a.N.

7. Frauenfluchtnetz Tübingen/Reutlingen

8. Psychosoziales Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge, Refugio Stuttgart

9. Der faire Kaufladen, Marktgasse 15, 72070 Tübingen

10. Informationsstelle Militarisierung Tübingen

11. Heike Hänsel (MdB)

12. Jugendzentrum Epplehaus

13. Mädchentreff Tübingen e.V.

14. Terre des Femmes e.V. - Menschenrechte für die Frau

15. Jugendgemeinderat Tübingen

16. Ernst-Bloch Chor

17. Gruppe ZAK

18. Freies Radio Wüste Welle

19. Attac Tübingen

20. Aidshilfe Tübingen/Reutlingen

21. Theater Sturmvogel

22. Terre des Hommes (Arbeitsgruppe Tübingen)


24. Asylarbeitskreis Stiftskirche Tübingen

25. Praxis für Physiotherapie Klaus-Dieter Schmid

26. Arbeitskreis Asyl der Martinskirchengemeinde Tübingen

27. Orient Imbiss Aynur Söylemez

28. SMV Keplergymnasium Tübingen

29. Jusos, Kreisverband Tübingen

30.
Kirchengemeinderat der Albert-Schweitzer-Kirche
"Die Albert-Schweitzer-Kirche unterstützt die Initiative "Save me" mit Beitritt in den Unterstützerkreis und mit Werbung für Patenschaften für Flüchtlinge in ihrer Gemeinde."

31.
Frauenprojektehaus e.V.

32. Frauencafé »achtbar«

33. Juso-Hochschulgruppe Tübingen
"Wir finden, dass die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen ein essentieller Bestandteil von guter Gesellschaftspolitik sein muss. Daher unterstützen wir eindeutig die Idee des "Resettlement" und die damit zusammenhängenden Maßnahmen, die ihre Kampagne anbietet, wie zum Beispiel der persönlichen Patenschaft."

34. Evangelische Gesamtkirchengemeinde Tübingen

35. Verdi Ortsverein Neckar-Alb

36. Evangelische Stiftskirchengemeinde Tübingen

37. Personalrat Uniklinikum Tübingen

38. Katholische Junge Gemeinde Tübingen

39. Katholische Gesamtkirchengemeinde Tübingen
Am 23.12.08 schrieb uns der Vorsitzende, Pfarrer A. Krist, "dass die Katholische Gesamtkirchengemeinde die Save-Me-Kampagne unterstützt, sie als Unterstützerin mitträgt und bei der Patensuche Unterstützung anbietet."

40. Bongoroots (Imbiss Eugenstraße 34, Harold Awortwie-Grant)

41. Tübinger Kreisverband DIE LINKE, Gemeinderatsfraktion und Kreisräte DIE LINKE

42. Wohnprojekt Hegelstraße 7

43. Frauen helfen Frauen e.V.

44. Studentische Unternehmensberatung InOne Consult

45. Freie Fachschaft Wirtschaftswissenschaften

46. Studieren Ohne Grenzen e.V. Lokalgruppe Tübingen

47. Gemeinderatsfraktion Alternative Liste, Bündnis 90/ Die Grünen KV Tübingen, Ilka Neuenhaus (MdL), Winfried Herrmann (MdB)
Pressemitteilung vom 28.1.09: Der Kreisverband und Stadtverband der Grünen, die Alternative Liste, die Gemeinderatsfraktion AL/Grüne, die Landtagsabgeordnete Ilka Neuenhaus und der Bundestagsabgeordnete Winfried Hermann erklären ihre Unterstützung der Kampagne "save me - eine Stadt sagt ja". Wir begrüßen die Kampagne, weil wir unsere Augen nicht vor dem weltweiten Flüchtlingselend verschließen wollen. Das Ziel der Kampagne "save me - eine Stadt sagt ja" ist ein Resettlement-Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen. Anders als beim Asylverfahren zielt Resettlement darauf ab, feste Kontingente von Flüchtlingen aus Krisengebieten aufzunehmen und ihnen einen sicheren Aufenthalt zu gewähren. Dieses Programm ist schon seit längerer Zeit ein Instrument des UNHCR (UN-Flüchtlingskommissariat). Die save-me-Kampagne hat das Ziel, einen Flüchtling pro 1.000 Einwohner aufzunehmen. Wir hoffen, dass sich auch eine Mehrheit im Gemeinderat hinter die Idee der Save-me-Kampagne stellen wird und somit die Stadt Tübingen, jährlich 85 Flüchtlinge über Resettlement aufnehmen kann. Ein Ersatz für das Asylrecht ist Resettlement aber nicht. Das Asylrecht als individuelles Menschenrecht muss weiter bestehen und auch solchen Menschen muss der Zugang nach Europa erleichtert werden. Zustände wie auf Lampedusa müssen überwunden werden. Die Kampagne  "save me - eine Stadt sagt ja" ist auch ein Signal gegen Ausgrenzung, Anfeindung und Abschottung von Flüchtlingen.

48. ver.di Medien Tübingen

49. Grüne Jugend Tübingen

50. Wohnprojekt Ludwigstr.15

51. Ev. Eberhardsgemeinde

52. FIAN Lokalgruppe Tübingen
"Wir ... haben uns entschieden, die Save me-Kampagne zu unterstützen. Als Menschenrechtsorganisation, die sich für das Recht auf Nahrung einsetzt, ist es für uns selbstverständlich, dass Menschen auch zu uns kommen sollen, um ihr Recht auf ein menschenwürdiges Dasein einzufordern."

53. Deutsches Institut für Ärztliche Mission DiFÄM Tübingen

54. Wohnprojekt Schellingstraße

55. Evangelisch-methodistische Gemeinde Bezirk Tübingen

56. SPD-Gemeinderatsfraktion

57. Evangelische Bonhoeffer-Gemeinde Tübingen

58. Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)

59. Afrikagruppe von amnesty international Tübingen

60. SMV des Carlo-Schmid-Gymnasiums

Einzelpersonen

Martin Röll  (Rechtsanwalt)
Ute Jaschinski (Architektin)
Eva Rabe, Rentnerin
Hanna Smitmans - Fotografie, Dokumentarfilm, Videokunst
Die lokale Tübinger Save Me Kampagne wird unterstützt von